Wer sind wir?

Wer sind wir?

Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist ein Zusammenschluss von libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem „südwestlichen“ Teil des deutschsprachigen Raumes, also dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, aber auch aus Ostfrankreich und der Nordschweiz. Weiterlesen...
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Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist ein Zusammenschluss von libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem „südwestlichen“ Teil des deutschsprachigen Raumes, also dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, aber auch aus Ostfrankreich und der Nordschweiz. Weiterlesen...
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Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist ein Zusammenschluss von libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem „südwestlichen“ Teil des deutschsprachigen Raumes, also dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, aber auch aus Ostfrankreich und der Nordschweiz. Weiterlesen...

News

Freiburg: Abschiebungen stoppen! Weitere Asylrechtsverschaerfung verhindern!

Das Freiburger Forum aktiv gegen Ausgrenzung ruft für den Samstag, den 6. Dezember zu einer großen Demonstration gegen Abschiebungen und die geplanten Asylrechtsverschärfungen in Freiburg auf. Am Donnerstag, den 4. Dezember wird es im selbstverwalteten Studierendencafé KuCa der PH Freiburg eine Informationsveranstaltung zur Demonstration geben. Zudem wird es am Dienstag, den 9. Dezember wieder zu einer Sammelabschiebung über den Baden-Airpark kommen. In der Nacht auf den 9. Dezember soll es deshalb Mahnwachen an den Freiburger Flüchtlingswohnheimen geben. Notfalls werden Abschiebungen mit Mitteln des zivilen Ungehorsams verhindert werden! 6. Dezember Demonstration – Abschiebungen stoppen! Weitere Asylrechtsverschärfung verhindern! Abschiebungen stoppen! Für einen [&hellip

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Dokumentarfilm „Mietrebellen – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt“ in der Kurbel in Anwesenheit des Filmemachers und lokalen Aktivisten

In den letzten Jahren hat sich die Hauptstadt rasant verändert. Wohnungen, die lange als unattraktiv galten, werden von Anlegern als sichere Geldanlagen genutzt. Massenhafte Umwandlungen in Eigentumswohnungen und Mietsteigerungen in bisher unbekanntem Ausmaß werden alltäglich. Die sichtbaren Mieter*innenproteste in der schillernden Metropole Berlin sind eine Reaktion auf die zunehmend mangelhafte Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum. Der Film ist ein Kaleidoskop der Mieter*innenkämpfe in Berlin gegen die Verdrängung aus den nachbarschaftlichen Lebenszusammenhängen. Eine Besetzung des Berliner Rathauses, das Camp einer Mieter*inneninitiative am Kottbusser Tor, der organisierte Widerstand gegen Zwangsräumungen und der Kampf von Rentner*innen um ihre altersgerechten Wohnungen und eine Freizeitstätte symbolisieren den [&hellip

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Aktionswochen gegen Antisemitismus in Freiburg

Im Gedenken an die Reichspogromnacht finden im November die von der Amadeu Antonio Stiftung veranstalteten Bundesweiten Aktionswochen gegen Antisemitismus statt. Die Anarchistische Gruppe Freiburg beteiligt sich im Zeitraum vom 10. November bis zum 19. November mit einem Workshop und drei Vorträgen an dem umfangreichen Programm. Den Flyer für die Aktionswochen in Freiburg findet ihr hier. Ans Herz legen wollen wir euch auch noch die Lektüre eines Textes Freiburger Antifaschist*innen zum 9. November: “Kein Vergeben – Kein Vergessen”   Workshop: Einführung in die Kritik des Antisemitismus Referent*in: Anarchistische Gruppe Freiburg Datum & Ort: 10. November, 18 Uhr, Universität Freiburg Raum 3118 [&hellip

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IFA-Stellungnahme: Gegen den Terror von Staat und Religion – Freiheit für die Menschen in Kobanê!

Seit fast einem Monat bekämpft der Islamische Staat (IS) in Rojava die kurdischen Menschen und die von ihnen geschaffenen Selbstverwaltungsstrukturen. Angesichts der dramatischen Laage in der Stadt Kobanê und der Flüchtlinge an der türkischen Grenze ruft die Internationale der Anarchistischen Föderationen (IFA) zu Solidaritätsaktionen auf. Ausserdem werden Spenden gesammelt um den Flüchtlingen und Aktivist*innen vor Ort zu helfen. In der BRD kann man unter folgendem Konto Spenden: Spendenkonto: Alarm e.V. Bank: Sparkasse Offenburg Kto.Nr.: 4873651 BLZ: 66450050 Stichwort / Verwendungszweck: Kobane  IFA-Stellungnahme: Gegen den Terror von Staat und Religion – Freiheit für die Menschen in Kobanê! In Rojava (auch West-Kurdistan) [&hellip

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Veranstaltungsmarathon im November: Gegen den Strom – selbstbestimmtes Leben Jenseits von Profit und Ausbeutung

In unserer Vortrags- und Filmreihe wollen wir euch verschiedene Projekte vorstellen, in denen zusammen gelebt, gearbeitet und Neues geschaffen wird, möglichst ohne Hierarchie, Leistungsdruck und Konkurrenzkampf. Diese Projekte basieren auf Ideen, durch die die Welt zu einer anderen – vielleicht sogar einer besseren – verändert werden kann. Dafür gibt es kein Patentrezept. Jedes Projekt ist einzigartig und versucht den Widrigkeiten der kapitalistischen Wirklichkeit auf seine Art zu begegnen. Wir wollen euch mit der Unterstützung von Referent*innen und Filmen zu einer Reise gegen den Strom einladen. Veranstaltungstermine: • Cecosesola – Film: Di, 04.11.14, 19:30 Uhr • Gemeinwohl-Ökonomie: Do, 06.11.14, 19:30 Uhr [&hellip

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Veranstaltungsrundreise: Buchvorstellung Zwangsräumungen verhindern!

Zwangsräumungen verhindern! Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor und Journalisten Peter Nowak. Seit Jahren werden in Deutschland tausende Menschen zwangsweise aus ihren Wohnungen geräumt, weil sie die Miete nicht zahlen können. Bisher gab es dagegen kaum Proteste. Doch seit einigen Monaten lassen sich Mieter_innen nicht mehr still vertreiben. Der Journalist Peter Nowak hat in der Edition Assamblage das Buch „Zwangsräumung verhindern“ herausgegeben, in dem Geschichte und Perspektiven dieser Bewegung im Mittelpunkt stehen. Auf der Veranstaltung soll es vorgestellt werden. Häufig liegt der Grund für die Mietschulden in der Weigerung der Jobcenter die volle Miete zu übernehmen. Ein weiterer Grund ist [&hellip

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Veranstaltungsrundreise: Erich Mühsam – Ein Leben für die Freiheit

Erich Mühsam war einer der bedeutendsten politischen Journalisten und Schriftsteller in der Weimarer Republik. Bereits 1896 wurde er wegen sozialistischer Propaganda von der Schule verwiesen. Wegen seiner Teilnahme an der Münchner Räterepublik wurde er zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt, aber bereits nach 5 Jahren durch eine Amnestie wieder entlassen. Er blieb trotz der Haft ungebrochen und setzte seine journalistische Arbeit fort. Sein berühmtestes Gedicht von einem Lampenputzer, der davon träumte „wie man revoluzzt, und dabei doch Lampen putzt.“ kennen viele. Sein Leben und der Mord an ihm sind jedoch kaum bekannt. Er wurde am 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg [&hellip

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Antinationaler Block auf der Blockupy-Demonstration am 17.Mai in Stuttgart

Im Rahmen der europaweiten Blockupy-Aktionswoche gegen das europäische Krisenregime und gegen die Zwangsmaßnahmen der Troika wird am 17. Mai eine Demonstration unter dem Motto “macht Europa anders” in Stuttgart stattfinden. Proteste zum Jahrestag der spanischen 15M Bewegung, Aktionen gegen Rechtspopulismus und gegen den EU-Gipfel in Brüssel am 15. Mai, ein Flüchtlingsmarsch nach Brüssel, sowie diverse lokale Aktionen am 16. Mai gehen den Großdemonstrationen in ganz Deutschland voraus. Die süddeutschlandweite Demonstration in Stuttgart wird durch ein lokales Bündnis verschiedener linker Kräfte organisiert und überregional unterstützt. Libertäre und antinationale Gruppen aus dem Südwesten rufen unter Bezugnahme auf die Kampagne “Nationalismus ist keine [&hellip

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Marsch für die Freiheit – Freedom not Frontex!

Sonn­tag, 18.​05.​2014 Auf­takt­kund­ge­bung und De­mons­tra­ti­on in Kehl Ab dem 18.​05.​2014 wer­den meh­re­re hun­dert Ak­ti­vist*innen, Flücht­lin­ge und Mi­grant*innen aus ganz Eu­ro­pa von Stras­bourg nach Brüs­sel mar­schie­ren. Die be­ste­hen­den Gren­zen wer­den be­wusst über­schrit­ten und in ver­schie­de­nen eu­ro­päi­schen Städ­ten sind Zwi­schen­stopps ge­plant. Der Marsch be­ginnt mit dem Grenz­über­tritt von Deutsch­land nach Frank­reich, von Kehl nach Stras­bourg. Die Ak­ti­vist*innen wen­den sich mit ihrer Ak­ti­on gegen die un­mensch­li­che Asyl­po­li­tik in Eu­ro­pa und neh­men mit die­sem Marsch ihre Be­lan­ge selbst in die Hand. Aus dem Auf­ruf: „Wir haben einen Traum: – Be­we­gungs­frei­heit und freie Wahl des Wohn­sit­zes für alle Asyl­su­chen­den – Stopp der Du­blin­fal­le und der [&hellip

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[Der folgende Text stammt aus dem Jahr 2007. Er wurde im Rahmen der Mobilisierung zum anarchistischen Block der 1. Mai-Demonstration in Strasbourg von der Federation Anarchiste Strasbourg und der (heute nicht mehr existierenden) Antifaschistischen Aktion Offenburg verfasst und veröffentlicht.] Der Erste Mai – Ursprung und Gegenwart – Eine anarchistische Annäherung In vielen Län­dern der Welt wird der 1. Mai als „Tag der Ar­beit“ be­gangen: Volks­feste, Fahr­rad­touren und hoher Al­ko­hol­konsum be­stimmen das Bild. Nur we­nige nehmen an den ri­tua­li­sierten De­mons­tra­tionen der eta­blierten Ge­werk­schaften teil. Kaum je­mand kennt den kämp­fe­ri­schen Ur­sprung des 1. Mai als Kampftag der in­ter­na­tio­nalen Ar­beiter_in­nen­be­we­gung. Ein Blick zu­rück [&hellip

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