Wer sind wir?

Wer sind wir?

Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist ein Zusammenschluss von libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem „südwestlichen“ Teil des deutschsprachigen Raumes. Weiterlesen...
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Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist ein Zusammenschluss von libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem „südwestlichen“ Teil des deutschsprachigen Raumes. Weiterlesen...
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Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist ein Zusammenschluss von libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem „südwestlichen“ Teil des deutschsprachigen Raumes. Weiterlesen...

News

Blockupy Proteste am 18. März in Frankfurt und Anreise aus dem Südwesten

Am 18. März 2015 bekommt die europäische Krisenpolitik ein Wahrzeichen, wenn in Frankfurt am Main der neue Hauptsitz der Europäischen Zentralbank (EZB) feierlich eröffnet wird. Bei einem erweiterten Boardmeeting werden die Notenbankchefs und einige Finanzminister der EU die Entscheidung über die weitere Anleihen und Geldpolitik und damit auch über die Austeritätspolitik der EZB treffen und sich auf die nächste Runde Krisenpolitik einstimmen. Denn die Regierungen Europas betreiben mit der EZB eine rigide Austeritätspolitik, die als Umstrukturierungsprogramm zugunsten der jeweiligen nationalen Eliten dient und die für soziale Verwüstungen in vielen europäischen Ländern verantwortlich ist. Die EZB ist damit Symbol und Akteur [&hellip

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Neue Auflage der Broschüre Anarchismus – eine Einleitung

Nachdem die erste Auflage der Broschüre Anarchismus! Eine Einleitung. des Anarchistischen Netzwerks Südwest* schnell vergriffen war, ist mittlerweile eine aktualisierte zweite Auflage erschienen. Diese ist kostenlos bei den Mitgliedsgruppen – zu denen seit Februar diesen Jahres auch die Anarchistische Initiative Ortenau gehört – oder beim anarchistischen Mailorder Black Mosquito kostenlos erhältlich. Außerdem gibt es die Broschüre als pdf oder zum durchblättern bei issuu

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Pressemitteilung der Libertären Gruppe Karlsruhe zur Sammelabschiebung vom Baden-Airpark am 24.02.2015

Am 24.02.2015 wurden zum wiederholten Mal Menschen vom Baden-Airpark (Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden) in einer sogenannten Sammelabschiebung in einer Chartermaschine abgeschoben. Mehrere Gruppen aus Freiburg, Heidelberg, Mannheim und Karlsruhe haben in den jeweiligen Städten und am Baden-Airpark gegen die Abschiebungen demonstriert. In der Nacht zum 24.02.2015 haben in Freiburg und Heidelberg Mahnwachen und spontane Kundgebungen vor Flüchtlingswohnheimen statt gefunden. In Heidelberg konnten durch den engagierten Protest von 170 Menschen Abschiebungen verhindert werden. Ab 1 Uhr nachts harrten die Unterstüzer*innen vor der Unterkunft aus, um sich der Polizei und den Mitarbeiter*innen der Ausländerbehörde in den Weg zu stellen. Durch die Blockade [&hellip

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Homophobe Bewegungen in Baden-Württemberg

Vortrag und Diskussion von und mit Lucius Teidelbaum Seit Anfang des Jahres 2014 finden in Stuttgart Demonstrationen statt, die sich u.a. gegen eine geplante Verankerung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im neuen Bildungsplan für Baden-Württemberg richten. Die rechten Demonstrant/innen sind mehrheitlich nicht Neonazis, sondern kommen aus christlich-fundamentalistischen Kreisen. Diese rechts-klerikalen Milieus erfahren in Deutschland kaum kritische Aufmerksamkeit, solange sie nicht auf der Straße sichtbar werden. Einen Überblick über die homo- und transphoben Proteste on- und offline, die daran beteiligten Gruppen und ihre Motive gibt Lucius Teidelbaum, der sich mit dieser Szene seit Jahren beschäftigt. Donnerstag, 19.02.2015, 19 Uhr 30 im Brandeck, [&hellip

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Fragend schreiten wir voran…

Ein Rückblick auf unsere Veranstaltungsreihe “Gegen den Strom – selbstbestimmtes Leben jenseits von Profit und Ausbeutung” im November 2014 Im Frühjahr 2014 hatten wir die Idee, den Film “Cecosesola – Gelebte Utopie einer Kooperative in Venezuela” zu zeigen. In der Diskussion über den Film kam in der Gruppe ziemlich bald der Gedanke auf, dass diese Kooperative ja schön und gut, aber reichlich weit weg ist. Mit uns vor Ort ließ sich das Ganze nicht so richtig vergleichen: zu unterschiedlich sind die Bedingungen und die Geschichte. Um dies aufzufangen, wollten wir im Anschluss regionale Projekte vorstellen. Es wurde uns schnell klar, [&hellip

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Die Anarchistische Initative Ortenau tritt dem Anarchistischen Netzwerk Südwest* bei

Die Anarchistische Initative Ortenau besteht seit Winter 2013. Nun sind wir offiziell dem Anarchistischen Netzwerk Südwest* beigetreten. Da wir nicht nur hier vor Ort anarchistische Ideen einbringen und uns in den Alltag einmischen wollen, haben wir uns, ganz nach dem Prinzip der anarchistischen Föderierung von unten nach oben, dem Netzwerk angeschlossen. Als Gruppe bleiben wir in unserem Handeln autonom. Mit einigen der Menschen und Gruppen des Netzwerks haben wir schon zuvor zusammengearbeitet, jetzt haben wir noch viele neue Gesichter kennengelernt und es werden immer mehr. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und Anregungen, die daraus entstehen. Für die Anarchie. Anarchistische [&hellip

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Freiburg: Abschiebungen stoppen! Weitere Asylrechtsverschaerfung verhindern!

Das Freiburger Forum aktiv gegen Ausgrenzung ruft für den Samstag, den 6. Dezember zu einer großen Demonstration gegen Abschiebungen und die geplanten Asylrechtsverschärfungen in Freiburg auf. Am Donnerstag, den 4. Dezember wird es im selbstverwalteten Studierendencafé KuCa der PH Freiburg eine Informationsveranstaltung zur Demonstration geben. Zudem wird es am Dienstag, den 9. Dezember wieder zu einer Sammelabschiebung über den Baden-Airpark kommen. In der Nacht auf den 9. Dezember soll es deshalb Mahnwachen an den Freiburger Flüchtlingswohnheimen geben. Notfalls werden Abschiebungen mit Mitteln des zivilen Ungehorsams verhindert werden! 6. Dezember Demonstration – Abschiebungen stoppen! Weitere Asylrechtsverschärfung verhindern! Abschiebungen stoppen! Für einen [&hellip

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Dokumentarfilm „Mietrebellen – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt“ in der Kurbel in Anwesenheit des Filmemachers und lokalen Aktivisten

In den letzten Jahren hat sich die Hauptstadt rasant verändert. Wohnungen, die lange als unattraktiv galten, werden von Anlegern als sichere Geldanlagen genutzt. Massenhafte Umwandlungen in Eigentumswohnungen und Mietsteigerungen in bisher unbekanntem Ausmaß werden alltäglich. Die sichtbaren Mieter*innenproteste in der schillernden Metropole Berlin sind eine Reaktion auf die zunehmend mangelhafte Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum. Der Film ist ein Kaleidoskop der Mieter*innenkämpfe in Berlin gegen die Verdrängung aus den nachbarschaftlichen Lebenszusammenhängen. Eine Besetzung des Berliner Rathauses, das Camp einer Mieter*inneninitiative am Kottbusser Tor, der organisierte Widerstand gegen Zwangsräumungen und der Kampf von Rentner*innen um ihre altersgerechten Wohnungen und eine Freizeitstätte symbolisieren den [&hellip

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Aktionswochen gegen Antisemitismus in Freiburg

Im Gedenken an die Reichspogromnacht finden im November die von der Amadeu Antonio Stiftung veranstalteten Bundesweiten Aktionswochen gegen Antisemitismus statt. Die Anarchistische Gruppe Freiburg beteiligt sich im Zeitraum vom 10. November bis zum 19. November mit einem Workshop und drei Vorträgen an dem umfangreichen Programm. Den Flyer für die Aktionswochen in Freiburg findet ihr hier. Ans Herz legen wollen wir euch auch noch die Lektüre eines Textes Freiburger Antifaschist*innen zum 9. November: “Kein Vergeben – Kein Vergessen”   Workshop: Einführung in die Kritik des Antisemitismus Referent*in: Anarchistische Gruppe Freiburg Datum & Ort: 10. November, 18 Uhr, Universität Freiburg Raum 3118 [&hellip

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IFA-Stellungnahme: Gegen den Terror von Staat und Religion – Freiheit für die Menschen in Kobanê!

Seit fast einem Monat bekämpft der Islamische Staat (IS) in Rojava die kurdischen Menschen und die von ihnen geschaffenen Selbstverwaltungsstrukturen. Angesichts der dramatischen Laage in der Stadt Kobanê und der Flüchtlinge an der türkischen Grenze ruft die Internationale der Anarchistischen Föderationen (IFA) zu Solidaritätsaktionen auf. Ausserdem werden Spenden gesammelt um den Flüchtlingen und Aktivist*innen vor Ort zu helfen. In der BRD kann man unter folgendem Konto Spenden: Spendenkonto: Alarm e.V. Bank: Sparkasse Offenburg Kto.Nr.: 4873651 BLZ: 66450050 Stichwort / Verwendungszweck: Kobane  IFA-Stellungnahme: Gegen den Terror von Staat und Religion – Freiheit für die Menschen in Kobanê! In Rojava (auch West-Kurdistan) [&hellip

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