Wer sind wir?

Wer sind wir?

Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist ein Zusammenschluss von libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem „südwestlichen“ Teil des deutschsprachigen Raumes, also dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, aber auch aus Ostfrankreich und der Nordschweiz. Weiterlesen...
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Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist ein Zusammenschluss von libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem „südwestlichen“ Teil des deutschsprachigen Raumes, also dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, aber auch aus Ostfrankreich und der Nordschweiz. Weiterlesen...
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Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist ein Zusammenschluss von libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem „südwestlichen“ Teil des deutschsprachigen Raumes, also dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, aber auch aus Ostfrankreich und der Nordschweiz. Weiterlesen...

News

Veranstaltungsrundreise: Buchvorstellung Zwangsräumungen verhindern!

Zwangsräumungen verhindern! Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor und Journalisten Peter Nowak. Seit Jahren werden in Deutschland tausende Menschen zwangsweise aus ihren Wohnungen geräumt, weil sie die Miete nicht zahlen können. Bisher gab es dagegen kaum Proteste. Doch seit einigen Monaten lassen sich Mieter_innen nicht mehr still vertreiben. Der Journalist Peter Nowak hat in der Edition Assamblage das Buch „Zwangsräumung verhindern“ herausgegeben, in dem Geschichte und Perspektiven dieser Bewegung im Mittelpunkt stehen. Auf der Veranstaltung soll es vorgestellt werden. Häufig liegt der Grund für die Mietschulden in der Weigerung der Jobcenter die volle Miete zu übernehmen. Ein weiterer Grund ist [&hellip

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Veranstaltungsrundreise: Erich Mühsam – Ein Leben für die Freiheit

Erich Mühsam war einer der bedeutendsten politischen Journalisten und Schriftsteller in der Weimarer Republik. Bereits 1896 wurde er wegen sozialistischer Propaganda von der Schule verwiesen. Wegen seiner Teilnahme an der Münchner Räterepublik wurde er zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt, aber bereits nach 5 Jahren durch eine Amnestie wieder entlassen. Er blieb trotz der Haft ungebrochen und setzte seine journalistische Arbeit fort. Sein berühmtestes Gedicht von einem Lampenputzer, der davon träumte „wie man revoluzzt, und dabei doch Lampen putzt.“ kennen viele. Sein Leben und der Mord an ihm sind jedoch kaum bekannt. Er wurde am 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg [&hellip

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Antinationaler Block auf der Blockupy-Demonstration am 17.Mai in Stuttgart

Im Rahmen der europaweiten Blockupy-Aktionswoche gegen das europäische Krisenregime und gegen die Zwangsmaßnahmen der Troika wird am 17. Mai eine Demonstration unter dem Motto “macht Europa anders” in Stuttgart stattfinden. Proteste zum Jahrestag der spanischen 15M Bewegung, Aktionen gegen Rechtspopulismus und gegen den EU-Gipfel in Brüssel am 15. Mai, ein Flüchtlingsmarsch nach Brüssel, sowie diverse lokale Aktionen am 16. Mai gehen den Großdemonstrationen in ganz Deutschland voraus. Die süddeutschlandweite Demonstration in Stuttgart wird durch ein lokales Bündnis verschiedener linker Kräfte organisiert und überregional unterstützt. Libertäre und antinationale Gruppen aus dem Südwesten rufen unter Bezugnahme auf die Kampagne “Nationalismus ist keine [&hellip

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Marsch für die Freiheit – Freedom not Frontex!

Sonn­tag, 18.​05.​2014 Auf­takt­kund­ge­bung und De­mons­tra­ti­on in Kehl Ab dem 18.​05.​2014 wer­den meh­re­re hun­dert Ak­ti­vist*innen, Flücht­lin­ge und Mi­grant*innen aus ganz Eu­ro­pa von Stras­bourg nach Brüs­sel mar­schie­ren. Die be­ste­hen­den Gren­zen wer­den be­wusst über­schrit­ten und in ver­schie­de­nen eu­ro­päi­schen Städ­ten sind Zwi­schen­stopps ge­plant. Der Marsch be­ginnt mit dem Grenz­über­tritt von Deutsch­land nach Frank­reich, von Kehl nach Stras­bourg. Die Ak­ti­vist*innen wen­den sich mit ihrer Ak­ti­on gegen die un­mensch­li­che Asyl­po­li­tik in Eu­ro­pa und neh­men mit die­sem Marsch ihre Be­lan­ge selbst in die Hand. Aus dem Auf­ruf: „Wir haben einen Traum: – Be­we­gungs­frei­heit und freie Wahl des Wohn­sit­zes für alle Asyl­su­chen­den – Stopp der Du­blin­fal­le und der [&hellip

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[Der folgende Text stammt aus dem Jahr 2007. Er wurde im Rahmen der Mobilisierung zum anarchistischen Block der 1. Mai-Demonstration in Strasbourg von der Federation Anarchiste Strasbourg und der (heute nicht mehr existierenden) Antifaschistischen Aktion Offenburg verfasst und veröffentlicht.] Der Erste Mai – Ursprung und Gegenwart – Eine anarchistische Annäherung In vielen Län­dern der Welt wird der 1. Mai als „Tag der Ar­beit“ be­gangen: Volks­feste, Fahr­rad­touren und hoher Al­ko­hol­konsum be­stimmen das Bild. Nur we­nige nehmen an den ri­tua­li­sierten De­mons­tra­tionen der eta­blierten Ge­werk­schaften teil. Kaum je­mand kennt den kämp­fe­ri­schen Ur­sprung des 1. Mai als Kampftag der in­ter­na­tio­nalen Ar­beiter_in­nen­be­we­gung. Ein Blick zu­rück [&hellip

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Der Diskriminierung entgegentreten! Ein Text gegen die Proteste gegen den Bildungsplan 2015

Alles Nazis oder was? Wir sind gegen die Proteste gegen den Bildungsplan. Doch warum? Einige bisherige Berichte (Artikel bei linksunten) versteiften sich auf das Thema Neonazis bei den Demonstrierenden gegen den Bildungsplan. Hier halten wir eine differenziertere Betrachtung für notwendig. Neonazis finden zwar klare Anknüpfungspunkte, sind aber nicht die Initiator*innen und stellen auch nicht die Mehrheit der Teilnehmer*innen der Proteste. Die Teilnehmer*innen rekrutieren sich vielmehr aus dem gesamten konservativen und reaktionären Spektrum: Christliche Fundis, PI-News1, Konservative Aktion, AfD, etc. Auch die Russisch-Orthodoxe Gemeinde scheint eine relevante Rolle einzunehmen. Unseres Erachtens ist Heterosexismus und Homophobie ein zentraler Antrieb für die Proteste [&hellip

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Workshop und Veranstaltung mit Andrej Holm zu Gentrification

Gentrification, die Inwertsetzung bisher preiswerter Wohnviertel hat sich zu einem ständigen Begleiter städtischer Veränderungen entwickelt. Weltweit lösen die damit einhergehenden Verdrängungsprozesse Protestmobilisierungen aus, in denen es oft um mehr geht, als um das Recht auf eine Wohnung. Im Vortrag werden aktuelle Tendenzen der Gentrification und die damit einhergehenden Konflikte in den Städten vorgestellt. Auch Karlsruhe wandelt sich zunehmend, günstiger Wohnraum wird knapp, immer mehr öffentlicher Raum wird privatisiert, Menschen mit geringem Einkommen werden aus der Stadt gedrängt. Aus diesem Grund hat sich im letzten Jahr ein Recht-auf-Stadt Bündnis gegründet. Recht-auf-Stadt-Bewegungen stehen für die Praxis der Aneignung und bieten eine Klammer [&hellip

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Vortrag: Die Krise findet statt! Leben, wohnen und mieten in Freiburg.

Während anderswo die Immobilienblasen längst geplatzt sind, strömt in Deutschland viel Geld weiterhin zum »Betongold«. Auch in Freiburg wird gebaut was das Zeug hält, ganze Stadtviertel entstehen neu. Doch diese Investitionen in Wohnraum bringen für die Mehrheit keine Verbesserung der Lebensqualität, sondern Mietsteigerungen und Vertreibung. Vielfach entstehen Eigentumswohnungen und so genannte Luxussanierungen in innenstadtnahen Lagen drängen Menschen mit geringem Einkommen an den Stadtrand oder ins Umland. Und wer nobel wohnt verdient auch noblen Schlaf, wie die Diskussionen um die Sperrzeiten-Regelung oder den kommunalen Ordnungsdienst in Freiburg zeigen. Längst hat sich diese Debatte davon entfernt zu fragen, wem diese Stadt eigentlich [&hellip

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Neuer Sendeplatz für Radio Ⓐ

Radio Ⓐ, die zweistündige Radiosendung für libertäre Kultur und Syndikalismus in Karlsruhe gibt es wie gewohnt weiterhin jeden 2. Sonntag im Monat von 18 bis 20 Uhr zu hören. Die Wiederholung läuft jetzt auch zweistündig, jeden 2. Montag im Monat von 14 bis 16 Uhr, natürlich auf Querfunk 104,8 MHz. Seit Januar hat das freie Radio aus Karlsruhe eine neue Homepage, auf der alle Sendungen auch im Livestream gehört werden können, auch bei Facebook ist Querfunk vertreten. Radio Ⓐ ist eine Sendung, in der wir uns als Libertäre Gruppe Karlsruhe mit der FAU Karlsruhe abwechseln. Der nächste Sendetermin ist am morgigen [&hellip

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Vortrag: “Rechtspopulismus in Deutschland und Europa” in Freiburg

In den Niederlanden fährt der schlecht blondierte Geert Wilders enorme Stimmengewinne ein, indem er gegen den muslimischen Bevölkerungsteil in den Niederlanden hetzt und den Koran mit „Mein Kampf“ vergleicht. In Frankreich modernisiert Marine Le Pen den „Front National“, die Partei ihres Vaters, und setzt ebenfalls auf das Feindbild Moslem. In Ungarn ist eine völkische Regierung an die Macht gekommen und baut den Staat derzeit in einen autoritär-nationalistischen Staat um. Die einen bevorzugen das neue Feindbild Moslem. Die Antisemit/innen von Gestern wollen plötzlich das christlich-jüdische Abendland verteidigen. Die Anderen setzen eher auf die traditionellen antisemitischen und antiziganistischen Feindbilder. Wo liegen die [&hellip

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