Die Räumlichkeiten des ehemaligen „Z“ bieten alles, was ein selbstverwaltetes und unkommerzielles Jugendzentrum braucht, es wären auch keinerlei zeitaufwendigen und kostspieligen Umbauarbeiten nötig. Es fehlen einzig motivierte Menschen, die das Ganze nutzen und verwalten. Genau diese Motivation, jetzt ein solches Jugendzentrum aufzubauen, bringen die Beteiligten der Initiative epsilon mit.
Da das „Ex-Z“ schon lange leersteht und wahrscheinlich auch noch bis Mai nächsten Jahres leerstehen soll, bietet eine Besetzung die Möglichkeit, die intakten Räumlichkeiten sofort nutzen zu können, z.B. durch die Schaffung von Veranstaltungs- und Arbeitsräumen. Dass Menschen dies verwehrt und mit Repression gedroht wird, bringt die Widersprüchlichkeit des Bestehenden mal wieder allzu deutlich zum Vorschein.
„Eine Gesellschaft, in der die bewaffnete Staatsmacht dafür sorgt, dass ein Haus seinen menschlichen Zweck nicht erfüllt, ist offenkundig verrückt.“ (Kosmoprolet Nr. 2)
Die Häuser denen, die sie brauchen!
Her mit dem selbstverwalteten Jugendzentrum!