Wer sind wir?

Wer sind wir?

Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist ein Zusammenschluss von libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem „südwestlichen“ Teil des deutschsprachigen Raumes. Weiterlesen...
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Freiburg Archive

Freiburg: Revolution im Dienste der Poesie? Vortrag und Diskussion zur Geschichte der Situationistischen Internationale

Mit Dr. phil. Claus Baumann Eine Veranstaltung der Anarchistischen Gruppe Freiburg und dem Referat gegen Faschismus. Die Geschichte der Kunstbewegungen ist aufs Engste mit der Geschichte der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaftsentwicklung verwoben. Für die europäischen künstlerischen Avantgarden und Post-Avantgarde-Bewegungen sind folgende geschichtlichen Ereignisse und Tendenzen entscheidend: die Krise der Arbeiterbewegung, der Niedergang der großen avantgardistischen Kunstbewegungen in Europa, die katastrophale Entwicklung von Nazi-Deutschland, die in Auschwitz kulminierte, die europäischen bürgerlich-restaurativen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg und die neoliberale Politikhegemonie, die sich seit den 1980er Jahren durchgesetzt hat. Aus diesem geschichtlichen Zusammenhang vermögen sich auch gegenwärtige Formen der europäischen Kunst nicht zu entziehen. [&hellip

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Freiburg: Solidarität mit den Kämpfenden in Frankreich!

+++ Samstag, 18.6., 13 Uhr, Rathausplatz, Freiburg +++ In Frankreich gibt seit nunmehr mehreren Monaten soziale Kämpfe gegen ein geplantes Gesetz zur Arbeitsmarktreform, das die französische Regierung auch gegen massiven Widerstand durchsetzen will. Die Kämpfe werden von verschiedenen sozialen Gruppen mitgetragen, die Aktionsformen reichen von Demonstrationen über Platzbesetzungen zu Streiks und Infrastrukturblockaden. Ausführliche Informationen sind zum Beispiel bei LabourNet zu finden. In Freiburg soll am Samstag, den 18.06. eine Solidaritätskundgebung mit den Kämpfenden in Frankreich stattfinden. Folgender Aufruf wurde veröffentlicht: Solidarität mit den Kämpfenden in Frankreich! Non à la loi travail! Nein zum Arbeitsgesetz! Die französische Regierung versucht derzeit ein [&hellip

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Freiburg: Für grenzenlose Menschenrechte – Gegen Abschiebungen und die große Anti-Flüchtlings-Koalition

-> text in english language Wir treten ein für eine Flüchtlingspolitik, die menschenrechtliche Grundsätze ernst nimmt. Dazu bieten uns die anstehenden Wahlen keine Möglichkeit. Denn alle Parteien in Baden-Württemberg waren zuletzt Teil einer ganz großen Koalition, die massive Einschränkungen der Rechte von Flüchtlingen durchgesetzt hat. Weitere Einschränkungen sind geplant. An die Stelle von Scham über die vielen Abschiebungen, bei denen Flüchtlinge mit polizeilicher Gewalt außer Landes geschafft werden, ist eine Politik getreten, die sich selbst für die Verdoppelung der Zahl der Abgeschobenen im vergangenen Jahr lobt. Selbst nach Afghanistan wird wieder abgeschoben. Wer die Forderung ‚Fluchtursachen bekämpfen‘ ernst meint, muss [&hellip

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Freiburg: Rasthaus für Alle! Für ein Soziales Zentrum im alten DGB-Haus!

Warum Soziales Zentrum für Alle? Freiburg braucht einen Ort, an dem Menschen unabhängig von ihrer Herkunft selbstorganisiert und solidarisch tätig sein können: Ein Soziales Zentrum für Alle. Das heißt: Einen Ort der Begegnung und solidarischen Unterstützung, ohne staatliche Einmischung, ohne vom politischen Willen eines Trägers abhängig zu sein, ohne Angst vor rassistischen Übergriffen haben zu müssen. Ein Raum für Deutschkurse, für Informationsveranstaltungen, für rechtliche Beratung und medizinische Unterstützung, für kulturelles Schaffen und um sich zu begegnen. Ein Raum, um unterzukommen und sich selbst ein Essen zu kochen. Ein Ort ohne Gängelung durch Behörden und restriktive Hausordnungen. Ein Haus, in dem [&hellip

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Freiburg: Start der Kampagne „Rassismus, Nationalismus und Antifeminismus sind keine Alternative! Keine Stimme der AfD!“

Am 13. März 2016 stehen Landtagswahlen in Baden-Württemberg an. Auch für die Partei „Alternative für Deutschland“ stehen die Chancen nicht schlecht, erstmalig in den Landtag einzuziehen. Als neue politische Kraft stellt sich die AfD gerne als echte Alternative zu den etablierten Parteien dar. In ihrem Wahlprogramm spricht sie in beinahe apokalyptischem Duktus davon, dass Baden-Württembergs Zukunft durch die „verfehlte Eurorettungspolitik“(1), die „kopflose Energiewende“ und die „völlig verantwortungslose Asyl- und Flüchtlingspolitik“ gefährdet sei. Sie fühlt sich bedroht durch „grüne und rote Ideologen“ und einer „Allianz der Altparteien“, die das Land in den „kulturellen und ökonomischen Ruin“ treiben würden. Gegen den von [&hellip

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Szenische Lesung in Freiburg: „Voller entsetzen, aber nicht verzweifelt“

Robert Stadlober und Thomas Ebermann spielen und lesen Mihail Sebastians Tagebücher 1935-44 Sonntag, 13.12., 20:00, Winterer Foyer, Stadttheater Freiburg Die erst vor wenigen Jahren veröffentlichten Tagebücher von Mihail Sebastian erhielten begeisterte Kritiken u.a. von Philip Roth, Arthur Miller und Claude Lanzmann. Robert Stadlober, Thomas Ebermann und Berthold Brunner haben eine szenische Lesung aus den Tagebüchern erstellt. Sebastian schildert eindrucksvoll die politischen Verhältnisse der 30er und 40er Jahre in Rumänien. Als Literaturkritiker, Autor und Übersetzer in der KünstlerInnenszene von Bukarest erlebt er die Zuspitzung der antisemitischen Propaganda und den Terror der faschistischen »Eisernen Garde«. Einige seiner engen FreundInnen werden zu überzeugten [&hellip

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Demonstration in Freiburg: Niemand flieht ohne Grund! Solidarität statt Asylrechtsverschärfung!

Deutschland heißt Flüchtlinge willkommen. Alle Geflüchteten? Nein! Flüchtlinge aus dem Westbalkan, mehrheitlich Roma, werden – trotz lebensbedrohlicher diskriminierender Ausgrenzung – pauschal als Wirtschaftsflüchtlinge diffamiert. Und es war auch nicht „Deutschland“, es waren zahlreiche Ehrenamtliche, HelferInnen und AktivistInnen, die die über Ungarn Geflohenen an den Bahnhöfen willkommen hießen. Trotz der Aussage der Bundeskanzlerin, das Asylrecht kenne keine Obergrenze, tritt eine ganz große Koalition aus CDU/ CSU, SPD und Grünen dieses beeindruckende Zeichen der Solidarität mit  Geflüchteten gerade mit Füßen. Im Eildurchgang, ohne der Zivilgesellschaft eine ernsthafte Möglichkeit der Intervention zu geben, peitschen die Parteien gerade eine unglaubliche Asylrechtsverschärfung durch Bundestag und [&hellip

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„Refugees Welcome“ in Freiburg?

In Freiburg wurde am 5. September eine „Bedarfsorientierte Erstaufnahmestelle“, kurz BEA, eröffnet – d.h. Zelte für mindestens 500 Geflüchtete auf dem Gelände der Freiburger Bullenakademie. Für die Insassen bedeutet das: keine Privatsphäre, Fertigessen, Einlasskontrollen, Stacheldrahtzaun. Die Anarchistische Gruppe Freiburg hat mit diversen anderen Freiburger Gruppen auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Willkommenszelt aufgebaut und dafür eine seit Jahren leerstehende Brachfläche besetzt. Dort gab es unabhängige Infos zum Asylverfahren und zu Freiburger Flüchtlingsinitativen mit nicht-staatstreuer Beratung, außerdem Material von selbstorganisierten Refugee-Gruppen und Kaffee und Kuchen. Auf Veranlassung der Eigentümerin der Fläche – Frau Götz – wurde die Brachfläche am Dienstag von der [&hellip

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Aktionswochen gegen Antisemitismus in Freiburg

Im Gedenken an die Reichspogromnacht finden im November die von der Amadeu Antonio Stiftung veranstalteten Bundesweiten Aktionswochen gegen Antisemitismus statt. Die Anarchistische Gruppe Freiburg beteiligt sich im Zeitraum vom 10. November bis zum 19. November mit einem Workshop und drei Vorträgen an dem umfangreichen Programm. Den Flyer für die Aktionswochen in Freiburg findet ihr hier. Ans Herz legen wollen wir euch auch noch die Lektüre eines Textes Freiburger Antifaschist*innen zum 9. November: “Kein Vergeben – Kein Vergessen”   Workshop: Einführung in die Kritik des Antisemitismus Referent*in: Anarchistische Gruppe Freiburg Datum & Ort: 10. November, 18 Uhr, Universität Freiburg Raum 3118 [&hellip

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Vortrag: Die Krise findet statt! Leben, wohnen und mieten in Freiburg.

Während anderswo die Immobilienblasen längst geplatzt sind, strömt in Deutschland viel Geld weiterhin zum »Betongold«. Auch in Freiburg wird gebaut was das Zeug hält, ganze Stadtviertel entstehen neu. Doch diese Investitionen in Wohnraum bringen für die Mehrheit keine Verbesserung der Lebensqualität, sondern Mietsteigerungen und Vertreibung. Vielfach entstehen Eigentumswohnungen und so genannte Luxussanierungen in innenstadtnahen Lagen drängen Menschen mit geringem Einkommen an den Stadtrand oder ins Umland. Und wer nobel wohnt verdient auch noblen Schlaf, wie die Diskussionen um die Sperrzeiten-Regelung oder den kommunalen Ordnungsdienst in Freiburg zeigen. Längst hat sich diese Debatte davon entfernt zu fragen, wem diese Stadt eigentlich [&hellip

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